Vitaminreiche Ernährung für Babys
24. Dezember 2011 – 16:28 | Kommentare deaktiviert

Wer auf eine gesunde Ernährung achtet, viel Obst und Gemüse zu sich nimmt und sich grundsätzlich gesund und ausgewogen ernähren möchte, dem sollte es auch nicht egal sein, wie die Speisen zubereitet werden. Denn Gemüse …

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Frauen und Alkohol

Erstellt von am 10. März 2010 – 17:270 Kommentare

© fotoundmakeup - Fotolia.com

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Der Alkoholkonsum in unseren Land hat ein sehr hohes Maß angenommen. Zu jeder Gelegenheit wird Alkohol konsumiert und es gibt kaum ein Zusammentreffen von mehreren Menschen, wo nicht in irgendeiner Form Alkohol angeboten wird.Solange die Frauen und Männer ihren Verpflichtungen nachkommen können, ihren Aufgaben gerecht werden und nicht sonderlich durch den eventuell hohen Alkoholkonsum auffallen, wird der Alkoholkonsum toleriert und geduldet.In vielen Medien wird uns suggeriert, dass es ohne Alkohol keine Entspannung, keine wirklich gemütlichen Zusammenkünfte geben kann. Ohne ein schönes Bier oder einen edlen Wein scheint die Welt nicht mehr in Ordnung zu sein. Das kann sowohl auf die Asuwirkung auf die Schwangerschaft, als auch auf den täglichen Umgang mit dem Kind haben.

Frauen und Alkohol: ein besonderes Thema

Frauen und Alkohol ist aber noch einmal ein besonderes Thema, weil bei ihnen der Alkoholkonsum in der Öffentlichkeit doch anders gesehen wird, als bei Männern. Daher wird man wohl auch seltener eine Frau mit einer Flasche Bier in der Hand auf der Strasse sehen. Hat der bisherige Alkoholkonsum aber schon die Schwelle zur Alkoholabhängigkeit überschritten, suchen sich Frauen oft einen anderen Stoff, um ihre Sucht zu befriedigen. Dies sind dann ganz oft Medikamente, weil Tablettenkonsum nicht so offensichtlich ist und auch nicht zu riechen ist, wie beim Alkohol trinken. Ganz schnell kann sich dann eine Sucht zur anderen Sucht, der Medikamentenabhängigkeit entwickeln. Werdende Mütter sollten daher sofort professionellen Rat einholen, um die Schwangerschaft nicht zu gefährden.

Suchtverlagerung

Menschen, die süchtig sind, verfallen deshalb oft in eine Art Suchtverlagerung durch eine Ersatzbefriedigung, weil sie irgendeine Droge brauchen. Frauen haben es bei weiten schwerer, sich wegen einer möglichen Abhängigkeitserkrankung Hilfe zu suchen. Sie schämen sich mehr als Männer, wenn sie einen Arzt oder Therapeuten um Hilfe bitten müssen, weil sie alleine keinen Ausweg mehr finden.

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